Quantcast
Channel: SHELIKES - LIFESTYLEBLOG
Viewing all 247 articles
Browse latest View live

[MaxxiMUM Special] Die Maschine & Zucchini-Putenhackbraten mit Blumenkohlpüree

$
0
0
Im Rahmen einer Blogger-Challenge durfte ich in den letzten Wochen die Küchenmaschine MaxxiMUM* von Bosch inklusive dem Zubehör-Set "VeggieLove" testen. Und da ich sehr begeistert von diesem Maschinchen bin, möchte ich eine dreitägige Themenreihe starten. Heute stelle ich euch die Maschine zusammen mit meinem Wettbewerbsrezept vor. In den nächsten zwei Tagen folgen dann weitere Rezepte, die ich mit Hilfe der MM zubereitet habe.
Meine Backleidenschaft ist, wenn man sich den Blog anschaut, glaube ich unverkennbar. Gemixt und gerührt wurde bisher mit einem kleinen Handmixer von Lidl. Er verrichtete gute Dienste und ich hatte ihn gern! Platz für etwas Größeres gab es in meiner mini Studentenbude ohnehin nicht. Doch träumte auch ich natürlich von einer KitchenAid. Sieht man ja auf allen möglichen Blogs, ein Must-Have für die ambitionierte Bäckerin!


Mein Testgerät hat genau die Farbe, in der ich mir auch die KA geholt hätte: dunkles Grau! Wenn das mal kein Zeichen ist! Ferner passt sie auch farblich zu meiner Küchenwaage. Ist ja immer schön, wenn etwas matched. XD
Ein weiterer Aspekt, der mir an der MM gut gefällt, es steckt deutsche Ingenieurskunst dahinter (die KA kommt ja aus Amerika). Wieso ich das hervorhebe? Weil ich meines Zeichens ebenfalls Ingenieurin bin und da schaut man auch besonders gerne mal auf das Datenblatt!^^
Die klassische KA arbeitet mit 300 W, die MaxxiMUM hingegen wartet mit stolzen 1600 W auf, DAS nenne ich mal eine Power!! Ganz großes LIKE! Mit weiteren technischen Angaben werde ich euch nun aber nicht langweilen, wen es interessiert, der schaut am besten selber nach. Es folgen nur noch meine Eindrücke beim Arbeiten mit diesem Gerät.

Der Vollmetall-Schlagbesen für Sahne, Eischnee oder Biskuitteig.

Der Absolut-Rührbesen für Rührteig, Mousse oder zum Unterheben von Sahne.
Wie bereits erwähnt, ich hatte vorher einen kleinen Handmixer, nun durfte ich mit einer Küchenmaschine "spielen", die sogar automatisch erkennt, wann Schlagsahne oder Eiweiß die optimale Konsistenz erreicht haben. Nettes Gimmick, aber meiner Ansicht nach eine unnötige Spielerei. Ich hatte bisher nie Probleme gehabt, dass meine Schlagsahne zu Butter wurde... und wenn ich Eischnee schlagen möchte, kann ich die Schlaggeschwindigkeit (insgesamt 7 Stufen) auch selber einstellen/bedienen. Da brauche ich wirklich keine Automatik für, nur eine saubere und fettfreie Schüssel ;) Außerdem ist diese Automatik erst für bestimmte Mengen Sahne und Eiklar konzipiert. Ein Becherchen Sahne muss man weiterhin mit dem Handmixer aufschlagen, was ich aber weniger schlimm finde, da wiederum weniger Abwasch anfällt :)) Viel besser hätte ich eine integrierte Wiegefunktion gefunden. Die Rührschüssel ist ja ohnehin mit dem Gerät verbunden, ohne die mitgelieferte Schüssel funktioniert die Maschine nämlich nicht, da hätte man in den Boden ruhig eine kleine Waage einbauen können und das Display dann dort hin platzieren, wo die Knöpfe der Automatikfunktionen sind! Das wäre genial. Gibt es so etwas schon bei anderen Maschinen?

Die Maschine mit dem Veggie-Love Aufsatz. Das Set beinhaltet fünf  verschiedene Raspelscheiben.

Die MaxxiMUM wiegt natürlich mehr als ein Handmixer, dafür steht die Maschine aber auch dementsprechend stabil und einmal an ihrem Platz aufgestellt, schleppt man sie auch nicht mehr wild durch die Gegend, so wie das kurz vor meinem Umzug der Fall war. Damit nichts hin und her rutscht sind an der Unterseite Saugnäpfe. An die Bedienung musste ich mich anfänglich natürlich gewöhnen. Ist nicht alles korrekt justiert oder eingesteckt, bleibt die Maschine stumm. So kann man wie eben schon erwähnt z.B. keine andere Rührschüssel verwenden, das merkt die MM und schweigt sich aus. Dabei wollte ich keinen Teig zubereiten, sondern lediglich die Gemüseraspel auffangen... Aber okay, verwende ich halt die Schüssel! Das Beste am Arbeiten mit dieser Maschine war aber, dass man beide Hände frei für andere Dinge hatte!

Zur Maschine gibt es verschiedene Zubehör-Sets. Im Rahmen der Challenge durfte ich mir eines von vier Sets aussuchen und meine Wahl fiel auf Veggie-Love, dem Set mit den Gemüse-Raspelscheiben. Mit den anderen Sets hätte man Pasta oder z.B. Wurst herstellen können. Ein Fleischwolf hätte auch etwas gehabt, aber zu Gemüse fällt mir definitiv mehr ein. Einen Überblick über alle Sets erhaltet ihr HIER.


Da das Ganze ein Rezepte-Wettbewerb ist, musste ich mir natürlich etwas ganz Besonderes einfallen lassen, schließlich dürfen die drei besten Rezepte die MM behalten und ich möchte sie nach der Testzeit ungern missen! Passt sie doch auch ganz wunderbar in meine neue Wohnung /Küche hinein! Falls sich jemand fragt, was möchte das Mädel ganz alleine mit so einer großen Maschine?! Dem kann ich antworten: Sie könnte mich prima bei einer Einweihungsparty unterstützen UND noch mehr Sweet Tables könnten ganz einfach gemeistert werden, hat ja nun beide Hände frei, kann Zeit sparen und kann nebenher, während das Planetenrührwerk vor sich hin kreist, z.B. schon mal die Schokolade hacken! ;D

*****
Mein Rezept, dass ich einreiche würde auch super zum Thema Einweihungsparty passen. Kleine Hackbraten, die wie Cupcakes ausschauen, ganz gesund mit Putenhackfleisch und dank der Zucchini gibt es keine Chance, dass die Happen bzw. das Geflügel irgendwie zu trocken geraten könnte. Zu einem echten Cupcake gehört natürlich auch ein Frosting! Und passenderweise ist in meinem Frosting sogar Frischkäse enthalten!


Zutaten für das Blumenkohlpüree
✗ 1/2 Blumenkohl
✗ 2-3 EL Frischkäse
✗ Salz
✗ Pfeffer

Zubereitung
1. Den Blumenkohl waschen in kleine Stücke schneiden und kochen bis er gerade so gar ist. Wenn er zu weich ist, wird das Püree zu flüssig.
2. Den Blumenkohl gut abtropfen lassen, in ein geeignetes Gefäß geben, den Frischkäse dazu geben und pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer möchte kann auch noch ein paar Kräuter dazu geben.
3. Abkühlen lassen.

-> Wer sich kohlenhydratarm ernährt, dem kann ich dieses Püree als Alternative zum Kartoffelpüree wärmstens empfehlen!

Zutaten für den Hackbraten (12 Muffinförmchen oder eine kl. Kastenform)
✗ 1 mittelgroße Zucchino
✗ 1 kl. Zwiebel
✗ 300 g Geflügelhackfleisch (gibt es z.B. bei Lidl)
✗ 1 Ei
✗ Sriracha-Chili-Soße oder Ketschup
✗ Sojasoße
✗ Pfeffer

Zubereitung
1. Den Ofen auf 180°C vorheizen. Das Muffinblech mit Papierförmchen auslegen. Wenn ihr eine Kastenform verwendet, fettet diese vorher gut aus oder legt sie mit Backpapier aus.
2. Die Zucchini raspeln und anschließend ausdrücken. Die Zwiebel fein würfeln.
3. Danach alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit der Hand verkneten. Nehmt ruhig ein wenig mehr Sriracha- und Sojasoße, die Zutaten vertragen das!
4. Die Muffinförmchen befüllen, die Oberfläche platt drücken und für ca.20 Minuten im Ofen garen.
5. Das Blumenkohlpüree auf die Hackbraten geben, mit frisch gemahlenem Pfeffer garnieren.

Morgen wird erneut geraspelt, aber anschließend gebrutzelt!

* Testgerät

[MaxxiMUM Special] Süßkartoffelrösti mit Spiegelei, Papas Kartoffelpuffer & Apfelkompott

$
0
0
Wie bereits gestern angekündigt, wird heute wieder fleißig geraspelt und zwar zweierlei Kartoffeln. Einmal die ganz normale Knolle und mein Liebling, die Süßkartoffel, ist auch dabei. Beginnen wir direkt mit Letzterer.

Zubereitung in der Pfanne.
Das Raspeln mit der MaxxiMUM geht so fix vor sich, dass die meiste Zeit für das Schälen und Abspülen drauf geht. Deshalb lohnt sich der Aufwand auch erst ab einer gewissen Menge. Entweder man kocht für mehrere Personen oder man bewahrt die Raspel gut verpackt im Kühlschrank auf. So halten sie einige Tage und man kann sich immer wieder davon bedienen.
Aus den Süßkartoffelraspeln habe ich eine Art Rösti zubereitet, allerdings ohne "Masse" und das Ei kommt auch erst am Ende dazu... Auf Mengenangaben habe ich bei diesem Gericht verzichtet, nehmt einfach so viel, wie ihr mögt. Für einen Rösti nehme ich meistens eine handvoll Raspel zu einem Teelöffel Kokosöl.

Zutaten
✗ Süßkartoffelraspel
✗ Kokosöl
✗ Ei
✗ Raspelkäse
✗ Salz & Pfeffer


Für die Zubereitung in der Mikrowelle.
Zubereitung
1.Öl in der Pfanne erhitzen, die Raspel dazu geben und 8-12 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Dabei gelegentlich umrühren.
2. Die Raspel in der Mitte zusammen schieben, eine Mulde bilden und das Ei darin aufschlagen. Salzen und Pfeffern, mit Käse bestreuen.
3. Wer das Eigelb nicht so flüssig mag, dreht das Ganze vorsichtig um. (Der optikhalber, hatte ich mein Ei in der Mikrowelle gegart, das das Ganze beim Umdrehen nämlich nicht mehr sooo schön ausschaut XD))


Eines meiner Leibgerichte, wenn ich auf Heimatbesuch zu Hause bin: Kartoffelpuffer! Von den Dingern könnte ich kiloweise verputzen. Dementsprechend muss Papa natürlich auch in entsprechender Menge Kartoffeln reiben. Kiloweise ist natürlich übertrieben, aber man raspelt sich schon ein Weilchen ab und ich helfe auch beim Raspeln, so ist das nicht. Aber Braten soll er sie bitte dann wieder, schmeckt doch noch einmal anders, wenn man "bekocht" wird!
Dank der MM musste nun keiner mehr von uns zur Reibe greifen, das Essen war schneller auf dem Tisch und diesmal gab es sogar Apfelkompott dazu. Ein Novum im Haus! Normalerweise essen wir immer Spinat zu den Puffern.


Zutaten für die Puffer
1 kg Kartoffeln (festkochend)
1 Zwiebel
1 Ei
Salz
Pfeffer
Öl zum Braten

Zubereitung
1. Kartoffeln schälen, abwaschen und raspeln, überflüssiges Wasser abkippen.
2. Zwiebel fein würfeln.
3. Alle Zutaten miteinander vermengen.
4. Öl in der Pfanne erhitzen und die Puffer in kleinen Portionen ausbacken.
5. Die fertigen Puffer mit Küchenkrepp abtupfen.


Für das Apfelkompott, gewünschte Menge an Äpfeln schälen, in kleine Stücke schneiden. Die Stücke zusammen mit etwas Zucker und Zitronensaft in einen Topf geben, etwas Wasser dazu gießen und so lange kochen bis die Flüssigkeit verdunstet ist. Mit einem Stampfer oder großem Löffel die Stücke zerstampfen.

Morgen wird es zwei Rezepte für den Mixeraufsatz der MaxxiMUM geben.

[MaxxiMUM Special] Thaistyle Wassermelonen-Shake & Hummus

$
0
0
Heute gibt es eine kleine Erinnerung aus Thailand: Wassermelonen-Shake oder auf Thai "Täng Moh Pann". Viel kann ich zu diesem köstlichen Getränk gar nicht sagen, es ist einfach große Liebe! Mit Salz mag ich es persönlich lieber, wem das etwas seltsam vorkommt, lässt es einfach weg :) Neben Wassermelone finde ich Shakes mit Ananas und Limette auch noch super, bei letzterer würde ich allerdings die Milch weglassen. Der Rest des Rezepts läuft analog ab :)

Zutaten Wassermelonen-Shake (2 Gläser)
650 g gefrorene Wassermelonenstücke
200 ml Kondensmilch (4%)
2 EL Sirup
(eine Prise Salz)
Zubereitung
1. Alle Zutaten in den Mixer geben und mixen.
Falls ihr die Wassermelone vorher nicht einfriert, gebt ein paar Eiswürfel dazu.
Für den Sirup 1 Teil Wasser und 1 Teil Zucker einkochen.
Der Shake schmeckt auch prima mit Ananas

Zutaten für das Hummus
1 Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht 265 g)
Wasser1 Knoblauchzehe1-2 EL Zitronensaft80 g Sesampaste (Tahina)3-5 EL gutes Olivenöl(1/2 TL Kurkuma)Salz

(Srirachasoße)

Zubereitung
1. Kichererbsen abspülen und abtropfen lassen. Ein paar Erbsen als Deko beiseitelegen.
2. Kichererbsen zusammen mit Wasser pürieren. Je nach Geschmack, was die Konsistenz betrifft, die Wassermenge anpassen.
3. Danach die ausgepresste Knoblauchzehe, den Zitronensaft, 3 EL vom Olivenöl, (das Kurkuma) und das Tahina dazugeben. Alles miteinander mixen und mit Salz abschmecken.
4. Das Hummus mit den Kicherbsen anrichten und das restliche Olivenöl darüber träufeln.



Für ein scharfes Hummus Sriracha Chilisoße unterheben.
Als Kichererbsenliebhaberin hätte es schon viel früher Hummus auf dem Blog geben müssen, doch mein erster Versuch von vor 2 Jahren schmeckte mir so ganz und gar nicht, dass ich erst jetzt einen neuen Versuch gestartet hatte^^ Am liebsten esse ich das Hummus pur oder mit Gemüsesticks und seitdem es mir nun selbst ganz prima gelingt, ist ja eigentlich auch ganz einfach, wird es bei mir öfter aufgetischt :))

Womit isst ihr Hummus am liebsten?

[MaxxiMUM Special] Pavlova mit Sommerbeeren

$
0
0
Zum Abschluss des Specials möchte ich die Sonderfunktion, die Eiweiß- und Sahneautomatik bzw. den Sensorcontrol, doch noch ein wenig würdigen, auch wenn ich diese, wie bereits am Montag erwähnt, etwas unsinnig finde. Die MaxxiMUM erkennt nämlich automatisch, wann Sahne und Eiweiß die optimale Konsistenz erreicht haben.
Eine Maschine, die so etwas kann, das schreit förmlich nach einer Pavlova! Pavlovas schauen immer so schön aus, mit den vielen frischen Früchten oben drauf. Doch fand ich es immer ein wenig komisch große Pavlovas anzuschneiden bestehen sie ja gefühlt nur aus "Luft". Um dieser Frage nicht nachgehen zu müssen, habe ich mich für kleine Törtchen entschieden. Fertig portioniert und ebenso schön wie die Großen!!

Nun hatte ich zum ersten Mal eine Pavlova gebacken und auch eine verspeist. Mein Eindruck? Oh ja, das kann es gerne öfter geben!!! Nächstes Mal vielleicht eine Schokoladen-Variante. Bleiben Sahne und Baiser über könnt ihr auch ganz schnell eine Rote Inge daraus zaubern! Ist ja quasi auch eine Pavlova, nur halt zerstückelt.
Zutaten für 4-6 kleine Pavlovas
100 g feiner Zucker
2 Eiweiß
1 gestrichener Löffel Speisestärke
1/2 TL heller Essig
200 ml Schlagsahne
1 Päckchen Vanillezucker
frische Früchte der Saison

Zubereitung
1. Den Ofen auf 100°C vorheizen.
2. Das Eiweiß steif schlagen und nach und nach den Zucker dazugeben.
3. Am Ende die Speisestärke und den Essig dazu geben.
4. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech haufenweise den Eischnee verteilen und in der Mitte eine Mulde formen. Eine Stunde in den Ofen stellen.
5. Danach den Ofen auf 80°C stellen und für eine weitere Stunden backen. Anschließend den Ofen ausschalten und die Baisernester im Ofen auskühlen lassen.
6. Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen, auf die Nester geben und mit den Früchten garnieren.

[Veggie] Einfacher Bulgursalat

$
0
0

Nachdem ich Couscous für mich entdeckt hatte, wollte ich unbedingt auch einmal Bulgur ausprobieren. Ich kaufte also ein Päckchen Weizengrütze in grob und verstaute es anschließend im Vorratsschrank. Dort blieb das Päckchen auch eine ganz schön lange Weile unangetastet… Eine wirklich lange lange Weile. Gut hält sich die Grütze etwas länger, aber nächstes Mal kaufe ich erst wieder etwas Neues, wenn ich es auch direkt zubereiten möchte. Neben der Packung Bulgur befinden sich auch noch Udon-Nudeln, die da schon etwas länger liegen… die knüpfe ich mir dann als nächstes vor! XD



Stein des Anstoßes den Bulgur endlich auszuprobieren war ein Rezept aus der Juli-Ausgabe des Chefkoch Magazins.* Das Magazin traf mit seinen vergangenen Ausgaben leider nicht so richtig meinen Geschmack, doch seit ein paar Tagen ist die August-Ausgabe erhältlich und diese gefällt mir wieder richtig gut! Unteranderem gibt es ein Rezept mit gefüllter Spitzpaprika und Couscous. Da ich noch Spitzpaprika vom Bulgursalat übrig habe, werde ich dieses Rezept auch direkt ausprobieren! Ansonsten gibt es einige tolle Rezepte mit Pfifferlingen und weitere gefüllte Gemüse! Yummi! Wer Garnelen liebt, sollte auch einmal ein Blick hineinwerfen.



 Nun habe ich aber wieder genug getextet, kommen wir zum Rezept!

Zutaten für 2 Portionen

- 125 g Bulgur (ich hatte die grobe Version)

- 1 rote (Spitz)paprika

- ¼ Salatgurke

- 1 kl. Zwiebel

- 3 Frühlingszwiebeln

- ½ Bund glatte Petersilie

- 50 g Tomatenmark

- 3 EL Olivenöl

- Salz und Pfeffer

Zubereitung

1. Den Bulgur mit 310 ml Wasser in einem Topf zum kochen bringen, danach den Herd ausschalten und das Ganze zugedeckt 20 Minuten ziehen lassen.

2. Währenddessen Paprika, Gurke und Zwiebel fein würfeln. Die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Petersilie hacken.

3. Nachdem der Bulgur durchgezogen ist alle Zutaten in eine Schüssel geben, Tomatenmark, Olivenöl und die Petersilie dazugeben und alles miteinander gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Bei Aldi Nord gab es vor Kurzem orientalische Gewürzmühlen im Angebot, die ihr jetzt noch sicher in den Märkten finden könnt. Ich hatte die Couscous Mischung mitgenommen und bin von der Komposition entzückt! Meinen Bulgursalat habe ich auch direkt damit gewürzt, sehr lecker! Wer Gewürzmühlen mag, kann ja mal die Augen danach offen halten ;)



 Bei Aldi Nord gab es vor Kurzem orientalische Gewürzmühlen im Angebot, die ihr jetzt noch sicher in den Märkten finden könnt. Ich hatte die Couscous Mischung mitgenommen und bin von der Komposition entzückt! Meinen Bulgursalat habe ich auch direkt damit gewürzt, sehr lecker! Wer Gewürzmühlen mag, kann ja mal die Augen danach offen halten ;)

*PR Sample


[Lets cook together] Rucki Zucki Apfeltarte mit oder ohne Marzipan

$
0
0
Diesen Monat rief Ina aus den Picknickkorb zu füllen und da man bei solchen Ausflügen meist vorher nicht ewig in der Küche stehen möchte, habe ich ein ganz gaaanz einfaches Kuchenrezept für euch. Man kann ihn prima mit den Händen essen, es tropft nichts und für spontanen Besuch daheim eignet er sich auch noch! ;D
Frischen Blätterteig bekommt man an jeder Ecke und statt Äpfeln kann man auch ganz wunderbar Birnen verwenden. Marzipan ist nicht euer Ding? Dann lasst ihn einfach weg! ☺ 



Zutaten für 8 Stück
- 1 Rolle frischer Blätterteig
- 3 kleine Äpfel
- 1 Ei
- 100 g Marzipanrohmasse, am besten vorher in den Kühlschrank legen
- Zimt und Zucker

Zubereitung
1. Den Ofen auf 180°C vorheizen.
2. Den Blätterteig ausrollen und in 8 gleich große Rechtecke schneiden. Klappt am besten, wenn man ihn zuerst in der Mitte zusammenlegt, diese Stelle einschneidet und dann immer weiter so verfährt, bis man am Ende 8 Stücke hat.
3. Das Ei verquirlen und den Teig damit bestreichen.
4. Die Marzipanrohmasse darüber raspeln.
5. Die Äpfel waschen, in Scheiben schneiden und den Teig damit belegen. Zimt und Zucker miteinander mischen und über die Äpfel streuen.
6. Das Ganze für ca. 20 Minuten im Ofen backen.




 


 

[Getrunken] Alkoholfreier Moscow Mule

$
0
0
Tomatensaft, Karottensaft oder Sauerkrautsaft - alles Gemüsesäfte, die allgemein bekannt sind. Doch kennt ihr auch schon Direktsaft von der Salatgurke? Klingt spannend oder? Ich kannte ihn bisher nicht! Da Voelkel* ihn neu ins Sortiment genommen hat und ich eh ein großer Gurkenfan bin, habe ich einem Probetrinken gerne zugestimmt!


Pur ist mir der Saft ein wenig zu intensiv gewesen, also mixte ich ihn mit Gingerale und etwas Zitronensaft (eine Empfehlung aus dem dazu gehörigem Infoblatt). Ein sehr erfrischendes Getränk ist daraus entstanden, für mich ein ganz neues Geschmackserlebnis und dank Claudia weiß ich nun auch, dass sich dieser Mix Moscow Mule nennt, nur ohne Alkohol eben :))



*PR Sample


 


 

[Travel Diary Holland] Miniaturwunderland Madurodam

$
0
0
Mein letzter Besuch im Miniaturwunderland Madurodam in Den Haag dürfte fast 20 Jahre zurück liegen. Laut meiner Tante war ich dort nämlich schon einmal gewesen, nur erinnern kann ich mich leider nicht mehr daran… Ohne den Besuch der Freundin meiner Tante, hätte ich diesen Ausflug wohl auch nicht gemacht. Solche Miniaturgeschichten sind zwar ganz nett, doch reizen sie mich nicht wirklich. In Hamburg gibt es ja ebenfalls eine Miniaturausstellung, zu der es mich bisher auch noch nicht hingezogen hat…^^ Nun ja, wir hatten also eine 6-Jährige im Gepäck und für die ist so ein Ort natürlich klasse! Das Wetter zeigte sich von seiner aller besten Seite und ich konnte mein neues Objektiv in Ruhe testen. Gebäude bewegen sich nicht und zeigen sich mehr als geduldig, bis ich den richtigen Aufnahmewinkel entdeckt habe. 





Für gute zwei Stunden kann man diese Attraktion durchaus besuchen, zumal, wenn man so etwas noch nie gesehen hat. Die Anlagen sind wirklich toll gemacht, überall stehen Infoschildchen, was man denn gerade vor sich hat. Hier und da gibt es Videosequenzen (auch mit deutschem Untertitel) und es bewegt sich überall etwas. Manche Attraktionen bewegen sich allerdings erst nach Extramünzeinwurf. Ansonsten gibt es aber viele Mitmach- und Spielgelegenheiten, die inklusive sind und nicht nur den Jüngeren Spaß bereiten! ;) Mein persönlicher Favorit war, dass man einen brennenden Tanker mit einem anderen Schiff löschen konnte. Auch große Kinder spielen doch gerne mit Feuer XDD. 






Nach dem Ausflug im Wunderland empfiehlt es sich anschließend ein kleines Stückchen weiter nach Scheveningen an den Strand zu fahren. Der Strand ist ziemlich lang und breit und lädt zum Verweilen ein. So ein toller Strand in der Nähe von Amsterdam, das hatte ich nicht erwartet!  Es gibt gefühlt 100te von Beachvolleyballplätzen, so viele Netze auf einmal habe ich noch nie gesehen! Und besonders klasse fand ich, dass man sogar am Strand grillen kann! (Darf man das in Deutschland eigentlich auch überall?) Einen Strand-Kurzurlaub dort zu verbringen könnte ich mir also durchaus vorstellen! In Scheveningen gibt es außerdem ein Sea Life Aquarium, wo wir aber nicht waren. Na Claudia, wäre das nichts für dich? Ich käme auch mit! ;) Von Madurodam aus sind es mit der Straßenbahn (Linie 9) nur fünf Minuten nach Scheveningen Noorderstrand. Wer beides besichtigen möchte, das Wunderland und das Sea Life, für den gibt es Kombitickets.




Anschrift:
Madurodam 
George Maduroplein 1
RZ Den Haag





[Veggie] Gefüllte Spitzpaprika mit Couscous und Feta

$
0
0

Heute gibt es ein weiteres Rezept aus der aktuellen Ausgabe des Chefkoch-Magazins*. Gefülltes Gemüse sollte es schon länger wieder einmal geben, da kam der Anstupser aus dem Magazin genau richtig!

Am liebsten hätte ich alle Rezepte zu diesem Thema auf einmal nachgekocht. Zucchini und Quinoa, Tomate und Risotto, Aubergine auf türkische Art oder gefüllter Kohlrabi mit Spinat und Feta. Klingt alles fantastisch oder? Wofür hättet ihr euch als erstes entschieden?^^




Nun ist es bei mir die Paprika geworden (hatte nämlich noch welche von einem anderen Rezept übrig) und Couscous ist bei mir mittlerweile ja auch dauerhaft eingezogen. An die Zubereitungsschritte habe ich mich nur grob gehalten, das Ergebnis hat aber trotzdem geschmeckt.^^



Zutaten für 2 Personen

Für die Tomatensoße

1 Zwiebel

1 Zehe Knoblauch

Olivenöl

1 Dose geschälte Tomaten

Ein paar entsteinte Oliven (ich hatte schwarze)

Basilikum getrocknet oder frisch

Thymian getrocknet oder frisch

Glatte Petersilie

Gemüsebrühepulver

Pfeffer


Für die Füllung

50 g Instant-Couscous

100 ml Gemüsebrühe

2 große Spitzpaprika oder normale Paprika

100 g Feta



Zubereitung

1. Zwiebel fein würfeln und mit Olivenöl andünsten, den ausgepressten Knoblauch dazu geben.

2. Die Tomaten dazu geben und mit einem Pfannenwender zerkleinern.

3. Die Oliven halbieren und zu den Tomaten geben. Das Ganze mit den Kräutern, dem Gemüsebrühepulver und Pfeffer abschmecken.

4. Während die Tomatensoße etwas einkocht, den Couscous mit der Gemüsebrühe aufgießen und ziehen lassen.

5. Die Tomatensoße in eine Auflaufform geben, die gewaschene Paprika halbieren, auf die Soße legen und mit dem Couscous füllen.

6. Den Feta darüber geben und bei 180°C für ca. 30 Minuten im Ofen garen.


Wer es etwas würziger mag, kann in die Soße noch Chili- oder Harissapulver geben. Der Feta gleicht die Schärfe dann wieder recht gut aus ;)



* PR Sample


Mini Raspberry Cheesecakes

$
0
0
Angefixed von einem Facebook-Beitrag der Zuckermonarchie aus Hamburg (da solltet ihr unbedingt einmal hin!), wollte ich mich eigentlich auch an einem Moussetörtchen probieren. Wenn ich solche Miniaturkunstwerke in einem Schaufenster entdecke, muss ich einfach jedes Mal stehen bleiben und mir die Nase an der Scheibe plattdrücken. Okay, das mit der Nase war leicht übertrieben, aber einige Augenblicke stehen bleiben muss ich trotzdem! Für mich sind diese kleinen Törtchen nämliche absolute Eyecandies!


Soweit so gut. Das Törtchen aus dem besagten FB-Post bestand aus einem Brownieboden, einer Schokomousse und Beeren. Klasse! Beeren haben gerade Saison und Brownies habe ich auch schon des Öfteren gebacken, bleibt nur noch der Part der Mousse übrig... denn eine Mousse hatte ich noch nie gemacht. Ich stöberte nach passenden Rezepten und habe am Ende der Recherche beschlossen, dass das ganze Prozedere doch zu aufwendig werden würde. Der Brownieboden müsste ja auch noch gebacken werden und wer weiß, ob die Mousse auch wirklich auf Anhieb klappt. An ganz frische Eier wäre ich auf die Schnelle auch nicht gekommen... Also Planänderung! Wir machen stattdessen einfach ein kleines Käsetörtchen ohne Backen! Die Zubereitung ist super simpel, nur etwas mehr Zeit sollte man mitbringen. Um den ursprünglichen Plan nicht komplett zu verwerfen, habe ich die Törtchen in solchen Dessert-Speiseringen* zubereitet. Wer einen Xenos in der Nähe hat, kann auch dort einmal vorbei schauen! ;) 
Diese Ringe hatte ich bisher nur zum Anrichten von Speisen verwenden, für Törtchen waren sie noch nie in Gebrauch gewesen. Ob alles auch so klappt, wie ich es mir im Köpfchen vorgestellt habe? Wird alles fest? Wie werden die Schichten am Ende ausschauen? Werde ich genug Geduld haben und warten könnten bis alles die richtige Konsistenz hat? Ich war gespannt! Als Rezeptgrundlage dienten mir übrigens zwei Rezepte aus DIESEM* Buch.


Zutaten für 4 kleine Törtchen oder eine 18/20 er Springform

Für den Boden
✗ 60 g geschmolzene Butter
✗ 90 g Löffelbiskuits

Für die Käsemasse
✗ 1/2 Beutel Götterspeise Himbeergeschmack
✗ 100 ml kochendes Wasser
✗ 100 g Frischkäse
✗ 50 g Zucker
✗ 1 Pck. Vanillezucker
✗ 1 EL Zitronensaft
✗ 1 Becher Schlagsahne

Für den Fruchtguss
✗ 150 g Himbeeren (frisch / TK)
✗ 20 g Puderzucker
✗ 1 EL Zucker
✗ Fruchtsaft oder Wasser
✗ 1 Pck. Tortenguss klar oder rot


Zubereitung
1. Die Löffelbiskuits in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zerbröseln. Anschließend die Butter dazu geben, alles gut miteinander vermengen.
2. Aus Backpapier passende Kreise als Boden für eure Form ausschneiden. Es empfiehlt sich auch den Rand mit einem langen Streifen Backpapier auszulegen, so lassen sich die Törtchen später leichter lösen.
3. Danach füllt ihr die Bodenmasse ein, drückt diese fest und stellt die Formen in den Kühlschrank.
4. Das Götterspeisepulver mit dem heißen Wasser verrühren und abkühlen lassen.
5. Währenddessen verrührt ihr den Frischkäse, den Zucker und Vanillezucker und den Zitronensaft miteinander. Am Ende gebt ihr die lauwarme Götterspeise dazu und verrührt noch einmal alles gut. Die Käsecreme ebenfalls in den Kühlschrank stellen.
6. Sobald die Käsecreme anfängst fest zu werden, schlagt ihr die Sahne steif und hebt diese unter die Käsemasse.
7. Die Masse verteilt ihr danach auf die vorbereiteten Tortenböden. Anschließend stellt ihr die Törtchen wieder in den Kühlschrank und wartet solange bis die Oberfläche einigermaßen fest geworden ist. (Bei mir war das ca. 1 Stunde der Fall)
8. Die Himbeeren mit dem Puderzucker und Zucker verrühren. Wer lieber keine Kerne möchte, streicht das Fruchtmus durch ein Sieb.
9. Die Fruchtmasse mit Wasser oder Saft aufgießen, sodass ihr auf 125 ml Flüssigkeit kommt.
10. Das Tortengusspulver einrühren, alles kurz aufkochen lassen und danach etwas abkühlen lassen.
11. Die Fruchtmasse auf die Törtchen verteilen und wieder alles kühlen.


Am Ende kann ich sagen, die Törtchen sind fantastisch geworden - auch ohne Brownieboden und Schokomousse! Was letztere betrifft, da werde ich mich wahrscheinlich erst einmal solo daran wagen, das passende Rezept dazu habe ich auch schon gefunden!!

Habt noch einen schönen Sonntag!

Glutenfreie Pasta mit Champignon-Hacksoße

$
0
0
Glutenfreie Lebensmittel habe ich in den Supermarktregalen schon öfters gesehen, doch genauer schaute ich nie hin. Warum auch, schließlich habe ich keine Intoleranz und die Produkte schmecken gewiss auch etwas seltsam... "Normales Mehl" wird ja nicht verwendet sondern, ja was eigentlich? Statt z.B. Weizen- oder Dinkelmehl, die besonders viel Gluten ( Klebereiweiß) enthalten, wird überwiegend Reis- und Maismehl verarbeitet. Ebenso glutenfrei sind Hirse, Quinoa oder Buchweizen (Quelle). 
Von der Firma Schnitzer* bekam ich ein paar glutenfreie Produkte zugeschickt und ich war mehr als gespannt, wie Standardlebensmittel, wie beispielsweise Nudeln, ohne den Klebereiweiß wohl schmecken würden. Das Fazit schon mal vorab: Die Produkte sind mehr als bekömmlich und die Blaubeermuffins erinnert mich dank des Reismehls geschmacklich sogar sehr an Thailand! Diese waren zwar von der Konsistenz recht kompakt, doch durchaus saftig und lecker! Die kleinen Küchlein haben mich dermaßen inspiriert, dass ich selbst auch unbedingt etwas glutenfreies backen wollte. Ein Rezept für glutenfreie Double Choco Muffins wird in den nächsten Tagen veröffentlicht! Weitere glutenfreie Rezepte findet ihr auch auf dem Blog von Laura und Nora. Ob mit oder oder Unverträglichkeit, ihr solltet dort unbedingt einmal vorbei schauen!



Zutaten (2 Portionen)
✗ 200 g Nudeln
✗ 1 Zwiebel
✗ Olivenöl
✗ 250 g Hackfleisch
✗ Cherrytomaten
✗ frische Champignons
✗ 100 g Schlagsahne
✗ frischer oder getrockneter Basilikum
✗ Salz & Pfeffer

Zubereitung
1. Nudeln nach Packungsanweisung kochen.
2. Zwiebeln fein würfeln und im Olivenöl andünsten.
3. Das Hackfleisch dazu geben und krümelig braten.
4. Die Tomaten waschen, Champignons putzen. Beides in Scheiben schneiden und zum Hackfleisch geben.
5. Die Sahne dazu geben und etwas vom Nudelwasser dazugießen.
6. Am Ende die Basilikum Blätter dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.



Für dieses Pastagericht habe ich die Pasta Tricolore* verwendet. Sehr lecker, schauen schön aus mit ihren drei Farben und waren ratz fraz gar! Ich hatte sie einen Moment zu lange im Wasser habt, sodass sie ein wenig verkocht waren, doch geschmacklich tat es dem Gericht keinen Abbruch! die Nudeln haben mir derart gemundet, dass ich auch zukünftig ab und an zu glutenfreier Pasta greifen werde! Die Nudeln sind zwar teurer als "nomale" Nudeln, doch wenn man selten Pasta verspeißt, dann kann man auch etwas mehr dafür ausgeben. Was meint ihr?

Tchibo Ideas Coffee to go Box

$
0
0
Seitdem ich umgezogen bin, in ein Träumchen von Wohnung (yippie, bald kann ich auch ein wenig über Interior bloggen :D) habe ich auch wieder meine Senseo-Kaffeepad-Maschine* im Einsatz. Für diese Maschine hatte ich mir bereits letztes Jahr sogenannte ECO-Pads zugelegt, die man immer wieder befüllen kann. In DIESEM Post hatte ich darüber berichtet. Für die ECO-Pads ließ ich mir immer Bohnen direkt in der Tchibo-Filiale mahlen. Die Auswahl ist groß und man konnte sich durchprobieren. An die Möglichkeit Kaffeebohnen selber zu Mahlen, hatte ich bis vor Kurzem noch nie gedacht. 


Nun bekam ich von Tchibo die Gelegenheit die Tchibo Ideas Coffee to go Box zu testen und möchte euch ein wenig davon berichten. Die Box enthielt nämlich unter anderem eine Kaffeemühle!!! Und damit man auch gleich loslegen konnte, lag ebenso ein Päckchen mit Kaffeebohnen dabei. Meine Mischung bestand aus 70% Nguvu Mkuu aus Kenia und aus 30% Floresta Canora aus Brasilien. Laut Label ist diese Zusammenstellung besonders kräftig-aromatisch und weist eine Note von Schwarzer Johannisbeere auf. 


Ich füllte die Bohnen direkt in die Mühle ein und fing an zu drehen. Das Geräusch von mechanischer Arbeit war zu hören und kurze Zeit später hatte ich frisch gemahlenes Kaffeepulver, das unglaublich wunderbar duftete! Je nach Geschmack kann der Mahlgrad der Mühle eingestellt werden. Beim Mahlvorgang selbst sollte man die Mühle auf der Arbeitsplatte oder einen Tisch platzieren. Hält man sie am Körper, kann es nämlich passieren, dass sich der Auffangbehälter löst und der Kaffee sich dann unschön auf dem Boden verteilt... (ich spreche hier aus Erfahrung).



Das Pulver habe ich dann wie immer in meine Pads gefüllt und durch die Senseo laufen lassen. Obwohl die Mischung als kräftig auswiesen ist, schmeckt sie mir doch sehr gut. Von der Johannisbeernote schmecke ich allerdings nicht viel heraus, da bin ich wohl nicht versiert genug. Eine neue Art der Kaffeezubereitung erlebte ich mit dem Coffee To Becher mit integrierter Presse. Hier füllt man das Pulver in den Becher gießt Wasser dazu, lässt den Aufguss kurz ziehen, rührt um, setzt den Deckel mit dem Sieb drauf und drückt letzteres dann vorsichtig herunter. Entweder trinkt man den Kaffee dann direkt aus diesem Becher oder füllt ihn um. Da ich meinen Kaffee immer mit Milch trinke, habe ich ihn immer umgefüllt. Geschmacklich wird das ganze Getränk meiner Meinung nach noch etwas intensiver (aufgrund der Ziehzeit). Hätte ich meine Senseo nicht so gerne, würde ich den Kaffee wohl nur noch auf diese Art zubereiten.^^



Neben Zucker-"Würfeln" in Kaffeebohnenform in weiß und braun enthielt die Box auch eine sehr leckere Schoko-Nuss-Mischung. Rein optisch machte diese Selektion schon einiges her und geschmacklich waren die schokoladenummantelten Nüsse gar vorzüglich! Die Schokobox ist bestückt mit Sahne Kakao Mandeln, marmorierten Karamell Mandeln mit Salz, Gewürz-Haselnüssen und Mascarpone Mandeln!! Leider konnte ich keinen klaren Favoriten ausmachen, sie waren wirklich alle lecker!^^
Ein weiteres persönliches Highlight war das Kaffeetassenset mit extra großem Tellerchen, damit Kekse & Co. auch genügend Platz finden. XD Ein solches Service stand schon lange auf meinem Wunschzettel. Vielen lieben Dank Tchibo für das Erfüllen dieses geheimen kleinen Wunsches! Die Tassen an sich sind auch nicht zu klein und vom Design her ansonsten schlicht gehalten, was ich super gerne mag!


Falls euch das eine oder andere vorgestellte Produkt gefallen haben sollte, könnt ihr sie bald selber in der Themenwelt "Wir lieben Kaffee" begutachten. Ich wiederhole mich hier gerne noch einmal, frisch gemahlener Kaffee ist eine ganz feine Sache!

Die bedanke mich hiermit noch einmal bei Tchibo für die kostenlose Bereitstellung der Produkte. 
Meine Meinung blieb davon jedoch unberührt.

Schmandkuchen mit Zwetschgen

$
0
0
Ihr Lieben, bevor es zum Rezept geht, möchte ich noch ein paar Worte zum Sonntag mit euch teilen. In einem der vorherigen Posts hatte ich bereits anklingen lassen, dass ich umgezogen bin. Wie es oft bei Umzügen Gang und Gebe ist, musste ich ganz schön lange auf meinen Internetanschluss warten, was für einen Blogger natürlich nicht gerade erquickend ist! 
Außerdem bin ich zum zweiten Mal "erwachsen" geworden, was nichts anderes heißen soll, als dass ich nun Vollzeit arbeite (und sogar nach Jahren wieder selber ein Auto steuern muss, haha nichts mehr mit Öffis und dem Rad alles erreichen...) und die freie Zeit deshalb besonders kostbar geworden ist! Die vielen neuen Eindrücke und Informationen, die auf mich einprasseln, wollen verarbeitet und abgespeichert werden, da bleibt leider nicht so viel Energie und vor allem Zeit (ich brauche immer einiges an Zeit für einen Beitrag) für den Blog übrig. Natürlich wird das kein Dauerzustand bleiben, die Mehrzahl der Blogger geht ja schließlich einer normalen Arbeit nach und schafft es trotzdem regelmäßig zu posten. Doch bis ich für mich einen guten Rhythmus gefunden habe, kann es eventuell noch etwas dauern! Dank der neuen und größeren Wohnung ergeben sich natürlich auch weitere thematische Möglichkeiten über die man bloggen kann, Stichwort: Interior Posts! Dieses Thema spielte in meiner 18m^2 Studibude weitestgehend keine Rolle, doch nun freue ich mich sehr, mich in dieses Gefilde herantasten zu können!


Nun solltet ihr genügend im Bilde sein und wir können zum leckeren Part kommen. Es ist schließlich Sonntag und da darf es ruhig wieder süß werden! Passend zur Jahreszeit wollte ich etwas mit Pflaumen oder Zwetschgen machen. Da letztere gerade im Angebot waren, sind diese mit nach Hause gekommen. Wenn ich dieses Steinobst sehe, muss ich immer an einen Blechkuchen denken und so war es auch dieses Mal. Allerdings hatte ich keine Lust auf einen Hefeteig, ich wollte erstens nicht lange warten und zweitens, tendieren diese Art von Teig ja gerne mal etwas zu trocken zu werden. Also bediente ich im einem Rezept aus der August Ausgabe des CHEFKOCH-Magazins* und tauschte die Früchte kurzerhand aus und passte die Zutaten noch ein wenig an.
*PRSample


Zutaten für ein kleines Backblech ergibt 6 große Stück Kuchen
✗ ca. 15 Zwetschgen oder Pflaumen
✗ 100 g weiche Butter
✗ 75 g Zucker
✗ 1 Päckchen Vanillezucker
✗ 3 Eier (M)
✗ 1 Päckchen Finesse Zitrone o. Orange
✗ 200 g Mehl
✗ 150 g Schmand
✗ Hagelzucker o. Drehmahl Orange

Zubereitung
1. Den Ofen auf 175 Grad vorheizen.
2. Zwetschgen waschen und entsteinen.
3. Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen, danach die Eier dazu geben.
4. Die restlichen Zutaten hinzufügen und solange rühren, bis sich alles vermischt hat.
5. Das Backblech mit Backpapier auslegen, den Teig einfüllen, die Zwetschgen darauf verteilen und den Kuchen auf der mittleren Schiene ca. 45 Minuten backen.
6. Den fertigen Kuchen mit Hagelzucker betreuen.


Zum Kuchen passt eine Zimtsahne besonders gut, dazu einfach Schlagsahne mit einem Tütchen Vanillezucker und einer Prise Zimt aufschlagen! Etwas warm schmeckt der Kuchen ganz besonders gut. Falls ihr die  DREHMAHL Produkte noch nicht kennt, HIER habe ich schon einmal über sie berichtet. Für ein großes Blech verwendet einfach die doppelte Menge! Und sollte Kuchen übrig bleiben, einfach in Frischhaltefolie einwickeln und einfrieren! Bei Bedarf können die Stücke ganz fix z.B. in der Mikrowelle wieder aufgetaut und erwärmt werden.


Ich wünsche euch einen tollen Sonntag und kann an dieser Stelle auch schon mal verraten, dass es demnächst wieder eine kleine Verlosung geben wird, bei der ihr selbst kreativ werden könnt! :))

[DIY] Kürbisvase und ein Giveaway

$
0
0
Für meine letzte Zugfahrt durfte als "Proviant" wieder einmal die COUCH mit. Mit dieser Zeitschrift ist das so eine Sache... mal liebe ich sie, mal finde ich sie furchtbar langweilig. Diese Ausgabe entpuppte sich als Glücksgriff, denn durch sie entdecke ich den wundervollen Blog von Amy. Falls ihr gerne Interior-Blogs lest, dann solltet ihr unbedingt dort vorbeischauen, ihre Ideen sind simpel aber dennoch sehr effektvoll und animieren zum Nachmachen! 
Bei Amy entdeckte ich auch diese Kürbisvase. Verzückt von dieser Idee, habe ich sie auch direkt umgesetzt. Wir haben mittlerweile wieder Herbst und welche Deko bietet sich da besser an als Kürbisse?



Für die Kürbisvase benötigt ihr:
✗ einen Kürbis
✗ ein scharfes Messer
✗ ein Löffel
✗ ein kleines Glas
✗ Farbe, am besten zum Sprühen
✗ Klebeband


Der Rest geht mehr als einfach:
Damit der Kürbis gut steht, etwas von der Unterseite abschneiden.
Danach den "Deckel" abschneiden und das Gehäuse mit dem Löffel aushöhlen.
Den Kürbis mit Klebeband abkleben und die restliche Fläche entweder anmalen oder besprühen.
Das Ganze gut trocknen lassen und das Klebeband vorsichtig abziehen.
Anmerkung: ich hatte den Kürbis zunächst versucht mit Acyrlfarbe anzumalen, die Farbe deckte aber nicht so gut, also griff ich zur Spraydose.
Anschließend nur noch das kleine Glas reinstellen, mit Wasser füllen und die Blumen dazu. Fertig!


Herbstzeit ist auch Kuschelzeit, weshalb ich mir im Rahmen der Kooperation mit Spreadshirt eine Decke entworfen habe. Spredshirt ist sicher vielen von euch ein Begriff, T-Shirts Selbstgestalten dürfte ja den meisten bekannt vorkommen oder? Bei Spreadshirt könnt ihr neben den klassischen Shirts auch Tassen, Regenschirme, Handycover oder Kuscheldecken entwerfen. Dafür könnt ihr vorhandene Motive verwenden oder eurer eigenes hochladen. Wer sich nicht kreativ auslassen möchte, kann aber auch fertige Produkte erwerben. So findet ihr z.B. auch eine große Auswahl an Vintage Taschen, Jutebeutel-Lover aufgepasst! Hätte ich nicht schon einige der Stoffbeutel zu Hause gehabt, wäre sicher einer von denen hier eingezogen.


Meine Decke ist aus einem dicken Sweatshirtstoff gefertigt, der aus 65% Baumwolle und 35% Polyester besteht. Die Innenseite ist flauschig und der Aufdruck macht einen soliden Eindruck! Wie die Decke nach dem Waschen aussehen wird, kann ich leider nicht sagen, da ich das noch nicht getestet habe, auf jeden Fall solltet ihr aber unbedingt der Waschanleitung folgen! Und falls sich jemand fragt, was es mit "The Shield" auf sich hat, es ist ein Insider zwischen meiner Besten und mir!^^



Falls ihr auch Lust habt etwas zu Gestalten oder vielleicht einfach nur einen Jutebeutel oder etwas anderes bei Spreadshirt kaufen möchtet, dann schaut doch mal:
Zwei von euch können nämlich einen 20 Euro Gutschein gewinnen! Die Teilnahme ist ganz einfach!
Verratet mir doch euer Herbst-Must-Have und lasst mir noch eine Emailadresse da, damit ich euch im Gewinnfall direkt kontaktieren kann! Alle weiteren Regeln zum Gewinnspiel findet ihr noch einmal HIER.

Teilnehmen könnt ihr bis nächsten Sonntag (05.10.2014 bis 20:00 Uhr)
Viel Glück! :)

[Blogger Challenge] Pflaumenmustorte mit Haferflocken-Mandel-Krokantboden

$
0
0
Vor ein paar Wochen schrieb mich Ronja an und fragte, ob ich nicht Lust an einer kleinen Blogger Challenge hätte. Wir könnten uns gemeinsam zu einem bestimmten Thema etwas überlegen und dann schauen, was der andere daraus macht. Die Idee klang gut und ich stimmte sehr gerne zu! Als Thema entschieden wir uns für Pflaumen und Birnen, da diese Früchte zur Zeit ja Saison haben. Zusätzlich bekam ich von Ronja noch die "Challenge" den Ofen kalt zu lassen. (Was ich mir für sie ausgedacht habe, könnt ihr bei ihr auf dem Blog nachlesen!) 


Die Challenge besteht aus zwei Teilen, heute wird mit der Pflaume gestartet und nächste Woche gibt es dann ein Rezept mit der Birne. 
Okay, der Ofen soll also aus bleiben... für die Birne fiel mir sofort etwas ein, mit der Pfaume war es nicht ganz so einfach. Also griff ich erneut zu DIESEM* Buch und wurde fündig! Das Originalrezept basiert auf Apfelmus, warum dieses nicht einfach durch ein Pflaumenmus ersetzen? Gesagt, getan! Ich hätte für dieses Rezept das Pfaumenmus gerne selber gekocht, doch die Zeit spielte nicht wirklich mit. Das Mus aus dem Gläschen schmeckte aber auch nicht schlecht! 

Für eine kleine Pflaumenmustorte (20 cm Durchmesser) benötigt ihr:

Für den Boden:
✗ 35 g Butter
✗ 50 g Zucker
✗ 50 g kernige Haferflocken
✗ 50 g Mandelblättchen
✗ 50 g Schlagsahne

Für die Füllung:
✗ 6 Blatt weiße Gelatine
✗ 180 g Pflaumenmus
✗ 375 g Magerquark
✗ 30 g Zucker
✗ 150 g Schlagsahne


1. Die Springform mit Packpapier auskleiden.
2. Butter, Zucker und Haferflocken in einer Pfanne erhitzen, dabei ständig rühren.
3. Sobald die Masse etwas braun geworden ist, die Mandeln und die Sahne dazu geben. Solange rühren bis alles andickt.
4. Die Masse in die Springform füllen, alles gleichmäßig verteilen und abkühlen lassen.
5. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
6. 75 g vom Pflaumenmus mit dem Quark und dem Zucker verrühren.
7. Die Gelatine ausdrücken, in einen kleinen Topf geben und bei schwacher Hitze auflösen.
8. 1,5 EL Gelatine mit dem restlichen Mus verrühren.
9. Die restliche Gelatine mit der Quarkmasse vermengen.
10. Die Schlagsahne steif schlagen und unter die Quarkmasse heben. Anschließend alles in die Springform füllen und glatt streichen.
11. Die Torte mit dem Pflaumenmus verzieren und alles mindestens für drei Stunden kühlen.


Von der Optik her gibt es gewiss hübschere Torten, doch geschmacklich ist vor allem der Haferflocken-Mandel-Krokantboden einfach ein Traum!! Falls ihr kein Pflaumenmus mögt, probiert ihn mit Apfelmus aus oder mit anderen Früchten, die man zu Mus verarbeiten kann.^^ Falls ihr wissen wollt, was Ronja mit der Pflaume gezaubert hat, dann schaut mal HIER vorbei!

Ich wünsche euch einen guten Start in die verkürzte Woche!

Herbstsuppe mit Kartoffeln, Kürbis, Pfifferlingen & Speck

$
0
0
Herbstzeit ist absolute Suppenzeit. Je sämiger das Süppchen, desto besser!! Das heutige Rezept stammt aus der aktuellen DELI, danke P., dass du sie mir mitgebracht hast! Ich selbst hatte davor schon vier Läden erfolglos aufgesucht... Eigentlich wollte ich sie gar nicht holen, liegen doch mittlerweile genug Zeitschriften hier herum, die durchgekocht werden wollen, doch Dank Claudia, musste ich sie im Endeffekt doch haben. Claudia meinte nämlich, dass auch über Leipzig berichtet wird und da diese Stadt für mich mittlerweile einen gefühlten Steinwurf entfernt liegt, führte kein Weg an dieser Zeitschrift vorbei!^^ 
Den Leipzigtipps bin ich bisher zwar noch nicht nachgegangen aber die Stadt und die Empfehlungen laufen hoffentlich nicht so schnell weg! Das Rezept habe ich ein wenig abgeändert, denn statt Kürbis gab es im Original Süßkartoffeln, doch diese gab es an jenem Tag nicht im Supermarkt, bzw. sahen sie nicht mehr all zu schmackhaft aus. Da ich auch großen Appetit auf Pfifferlinge hatte, mussten diese kurzerhand auch mit rein! Und da für mich zu einer Kartoffelsuppe Speck irgendwie dazu gehört, gab es diesen auch als Extra dazu! Am Ende kam ein sehr sättigendes Süppchen heraus, sehr nahrhaft und lecker! Wer keinen Speck mag, einfach weglassen und dafür etwas nachsalzen! ;D


Zutaten für 3 Portionen
✗ 1 Zwiebel
✗ 400 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
✗ 2 EL Butter
✗ 700 ml Gemüsebrühe
✗ 100 ml Schlagsahne
✗ 1 Lorbeerblatt
✗ getrockneter oder frischer Majoran
✗ 150 g Würfelspeck
✗ 1 kl. Dose Pfifferlinge
✗ 1/4  Hokkaido Kürbis
✗ 1 EL Olivenöl
✗ Chiliflocken
✗ Pfeffer


Zubereitung
1. Zwiebel und Kartoffeln schälen und würfeln. Zusammen mit der Butter in einem Topf andünsten.
2. Gemüsebrühe, Sahne, das Lorbeerblatt und den Majoran dazu geben und köcheln lassen.
3. Den Speck in der Pfanne anbraten, die abgetropften Pfifferlinge dazu geben und kurz mit brutzeln lassen. Beiseite stellen.
4. Den Kürbis waschen und in kleine Würfel schneiden.
5. Das Öl in die Pfanne geben und die Kürbiswürfel darin garen.
6. Wenn die Kartoffeln gar sind, die Suppe mit einem Mixer pürieren. Mit Chili und Pfeffer abschmecken.
7. Die Suppe zusammen mit den Pfifferlingen, dem Speck und dem Kürbis anrichten.



Bis heute Abend 20:00 Uhr, könnt ihr übrigens noch an einem Giveaway teilnehmen, wo ihr Gutscheine für Spreadshirt gewinnen könnt. Da noch nicht all zu viele Lose im Topf sind, stehen die Chancen auch gar nicht schlecht, denn es können zwei von euch gewinnen! Falls ihr Interesse habt, dann schaut mal HIER vorbei!

Ansonsten habt noch einen schönen Sonntagabend!

[Blogger Challenge] Poire belle Hélène

$
0
0
Letzte Woche sollte bei der Blogger / Food Challenge von Ronja und mir etwas mit der Pflaume, bzw. Zwetschge gezaubert werden. Ronja sollte dabei zusätzlich so wenige Zutaten wie möglich verwenden und bei mir sollte dafür der Ofen kalt bleiben. Ich servierte euch eine Pflaumenmustorte und bei Ronja gab es ein köstliches Kompott.
Diese Woche sollte nun etwas mit der Birne zubereitet werden. Und hier ist mein Beitrag: Birne Helene! Eine pochierte Birne mit Schokoladensoße (zur Krönung hätte noch eine Kugel Vanilleeis dazu gepasst, aber mein Tiefkühler hat momentan leider kaum noch Kapazitäten^^). Dieses Dessert hatte ich schon öfters gesehen, fand das Ganze aber nicht all zu spannend, doch für die Challenge, war es genau richtig! Geschmacklich wurde ich auch überzeugt, Birne und Schoki ergeben gar keine so schlechte Kombi und optisch schaut es auch recht edel aus oder?


Zutaten für 2 Portionen
✗ 1 reife aber feste Birne (ich hatte eine von der Sorte Abate Fetel)
✗ 125 ml Wasser
✗ 125 ml Weißwein (trocken)
✗ 50 g Zucker
✗ 50 g Zartbitterkuvertüre
✗ 2-3 EL Vollmilch
✗ 2 TL Butter
✗ etwas Vanillezucker



Zubereitung
1. Die Birne schälen und teilen, das Kerngehäuse entfernen.
2. Wasser, Wein und Zucker in einem Topf zum Kochen bringen, die Birnenhälften reinlegen, und bei schwacher Hitze 15 Minuten köcheln lassen.
3. Währenddessen die Schokolade schmelzen, die Butter dazugeben und danach so viel Milch unterrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Zum Schluss den Vanillezucker dazu geben.
4. Die Birnen aus dem Sud nehmen und zusammen mit der Schokoladensoße servieren.


Danke Ronja, dass du mich gefragt hast! Die Challenge hat wirklich Spaß gemacht und das sollten wir beizeiten unbedingt wiederholen!
Falls ihr nach einem einfachen aber hübschen Dessert sucht, dann wäre diese pochierte Birne eventuell das Richtige? Falls ihr süßen Weißwein verwendet, könnt ihr die Zuckermenge reduzieren. Passend dazu kann man auch direkt den Wein dazu servieren, der für das Dessert verwendet wurde, praktisch oder? XD

Sago Coconut Milk Dessert

$
0
0
Heute gibt es wieder ein Dessert, das fast genauso einfach wie die Birne Hélène ist und ebenso aus dem Topf kommt. Ganz ohne Schokolade, dafür mit leckerer Kokosmilch.
Sagoperlen bekommt ihr in jedem Supermarkt (Rewe, Edeka...). Falls ihr gerne im Asiamarkt einkauft, könnt ihr auch gerne Tapiokaperlen für dieses Dessert verwenden. Tapokaperlen sind haben einen größeren Durchmesser und es gibt sie in verschiedenen Farben.
Welche Melonensorte ihr verwendet, bleibt euch überlassen. Ich habe meine Melone übrigens mit DIESEM Ausstecher gemacht.



Zutaten
✗ 2 Tassen Wasser
✗ 1/2 Tasse Sagoperlen
✗ Zucker nach Belieben
✗ eine Prise Salz
✗ 1 Tasse Kokosmilch
✗ Melonenbällchen
✗ (Eiswürfel)

Zubereitung
1. Das Wasser zum Kochen bringen.
2. Die Sagoperlen dazu geben, die Hitze reduzieren und ab und zu umrühren, solange köcheln lassen bis die Perlen klar geworden sind. (Ein paar der Perlen behalten aber einen weißen Kern.)
3. Das Dessert nach Geschmack süßen. Das Salz dazu geben.
4. Die Perlen zusammen mit der Kokosmilch und den Melonenbällchen servieren.
Wer möchte kann gerne noch Eiswürfel dazu geben.




Statt normale Eiswürfel habe ich zunächst gefrorene Kokosmilch verwendet (könnt ihr auf dem Bild oben sehen). Das Ergebnis hat mir aber nicht so gut geschmeckt, wie mit ganz normalen Eiswürfeln. Vielleicht könnte man das nächstes Mal auch die Melonenbällchen einfrieren. Noch etwas hübscher würde das Ganze mit zwei Melonensorten ausschauen.!

Habt einen guten Start in die Woche!

Crostini mit Bohnenpüree und gebratenen Champignons

$
0
0
Laut Instagram gab es diese Crostini bereits vor 34 Wochen...^^ Heute kommt endlich das dazugehörige Rezept. Juhu! Diese kleinen Schnittchen passen doch ganz prima zu buntem Herbstlaub und langsam kühler werdenden Temperaturen oder?



Zutaten
250 g weiße Bohnen aus der Dose
6 EL Olivenöl
warmes Wasser
Gemüsebrühepulver
Thymian
Salz & Pfeffer
1 Schalotte
175 g braune Champignons
Butter
Brotscheiben


Zubereitung
1. Die Bohnen mit dem Olivenöl pürieren. Nach Geschmack mit Wasser strecken.
2. Mit Gemüsebrühepulver, Thymian, Salz und Pfeffer würzen.
3. Schalotte fein würfeln, Champignons in Scheiben schneiden und in Butter anbraten. Salzen und pfeffern, mit Thymian bestreuen.
4. Butter in die Pfanne geben und die Brotscheiben darin rösten.
5. Die Brotscheiben mit Bohnenpüree bestreichen und mit den Champignonscheiben belegen.



Guten Appetit!

[Nachgekocht] Deluxe Salat mit Salsiccia und Pfifferlingen

$
0
0
Salsiccia stand schon ganz lange auf meiner "Probieren-Wollen-Liste". Hier und da habe ich nach dieser italienischen gut gewürzten groben Bratwurst Ausschau gehalten aber nirgends gefunden... Dann postete Claudia DIESEN Salat und da fiel mir wieder ein, dass ich ja noch etwas probieren wollte. Sie wurde bei Galeria Kaufhof fündig und so zog ich auch zu dem in meiner Stadt los und habe sie tatsächlich bekommen!



Zutaten für eine große Portion
Salsiciccia
Pfifferlinge (frische oder aus der Dose)
Tomate
Mozzarellakugeln
Feldsalat
Pfeffer
Balsamicocreme
(Baguette)


Zubereitung
1. Die Salsiccia in Scheiben schneiden und in ganz wenig Öl anbraten. Sobald sie gar ist, auf Küchenpapier abtropfen lassen.
2. Die Pfifferlinge in der noch heißen Pfanne erhitzen.
3. Die Tomate waschen und achteln. Den Salat waschen und abtrocknen.
4. Alles anrichten, Pfeffern und mit der Balsamicocreme garnieren.



Ein wunderbar köstlicher Salat!! Danke Claudia für dieses wunderbare Gericht! Als nächstes wird die Salsiccia zu einer Tomaten-Hack-Soße verarbeitet. Neben der Sorte Classic gibt es die Wurst auch in pikant und mit Fenchel. Wer Chorizo gerne mag, sollte auch einmal Salsiccia probieren, sie ist verdammt guuut!

Habt einen tollen Sonntag!
Viewing all 247 articles
Browse latest View live